MSC Cruises trifft erweiterte Vorsichtsmaßnahmen für die Bordgesundheit auf allen Schiffen weiltweit

Foto: Mundschutz gegen Viren © Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Anlässlich des Coronavirus-Ausbruchs in China hat MSC Cruises weitere Vorsichtsmaßnahmen für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gäste und der Besatzung auf der gesamten Flotte weltweit ergriffen.

MSC Cruises hat seit dem 24. Januar eine Reihe von Schutz-Maßnahmen umgesetzt. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen, was das Coronavirus betrifft, hat das Unternehmen diese um weitere Gesundheitsmaßnahmen auf der gesamten Flotte ergänzt. Obwohl es zu keiner Zeit an Bord eines MSC-Schiffes einen Fall des Coronavirus gab und aktuell gibt, sollen diese Vorsichtsmaßnahmen die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Gäste und der Besatzung weiterhin gewährleisten.

  • Gäste aller Nationalitäten müssen vor der Einschiffung einen Fragebogen ausfüllen, um sicherzustellen, dass niemand das Schiff betritt, der in den letzten 30 Tagen aus Festlandchina, Hongkong oder Macau ab- oder über einen Flughafen durchgereist ist. Jedem, der in den letzten 30 Tagen aus Festlandchina, Hongkong oder Macau ab- oder über einen Flughafen durchgereist ist, wird der Zugang zum Schiff verweigert. Dasselbe gilt für die Reisebegleitung dieser Gäste (Eltern, Partner, Kinder, Angehörige oder Gäste, die eine Kabine teilen).
  • Berührungslose Wärmescans werden bei allen Gästen und der Crew vor der Einschiffung bei jeder von MSC Cruises durchgeführten Kreuzfahrt weltweit und verpflichtend durchgeführt. Personen mit Anzeichen oder Symptomen von Krankheiten wie Fieber über 38° C, Schüttelfrost, Husten oder Atembeschwerden werden von der Einschiffung ausgeschlossen. Dasselbe gilt für deren Reisebegleitung.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tagen vor der Einschiffung engen Kontakt mit Personen hatten, bei denen ein Coronavirus vermutet oder diagnostiziert wurde, oder die möglicherweise dem Coronavirus ausgesetzt waren und deswegen unter ärztlicher Beobachtung stehen, wird die Einschiffung verweigert.
  • Erhöhte Reinigungsmaßnahmen auf jedem Schiff der gesamten Flotte.
  • Passagiere mit einem chinesischen Pass, die in den letzten 30 Tagen nicht vom oder durch das chinesische Festland, Hongkong oder Macau gereist sind und sich in guter Gesundheit befinden, können das Schiff betreten. Allerdings verweigern einige Länder inzwischen Personen mit chinesischem Pass die Einreise. Zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser Meldung ist es Personen mit chinesischen Pässen nicht erlaubt, in die folgende Destinationen einzureisen: Singapur, Taiwan, die malaysischen Häfen und Thailand. Diese Liste kann sich durch weitere Bestimmungen ändern.
  • Wenn Gäste Fiebersymptome an Bord haben, werden sie in ihrer Kabine isoliert. Dieselbe Vorgehensweise gilt für nahestehende Personen, was die Gäste, die in derselben Kabine untergebracht sind, Familienangehörige sowie alle Besatzungsmitglieder, die mit diesen Gästen möglicherweise in Kontakt kamen, einschließt. Diese Maßnahmen sind reine Vorsichtsmaßnahmen, aktuell gibt und gab es keinen Coronavirus-Fall an Bord eines MSC-Schiffes.
  • Jeder Gast und jedes Besatzungsmitglied kann sich an Bord seine Temperatur im medizinischen Zentrum messen lassen.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in China hat MSC Cruises die aktuelle Gesundheits- und Sicherheitslage in jeder Region, die die Schiffe befahren, genau beobachtet. Das Unternehmen hat sich mit internationalen und lokalen Gesundheitsbehörden beraten und befolgt deren Ratschläge und Empfehlungen.

Alle Rechte vorbehalten

By